Ich erinnere mich daran, wie ich als junges Mädchen im Esszimmer meiner Eltern, das gleich ans Wohnzimmer anschloss, saß und zeichnete. Vorlagen waren Abbildungen aus dem großen Lexikon, in dem ich so gern blätterte und mir immer wieder Fotos von Malereien heraus suchte, die ich versuchte abzumalen.
Dann, mit 16, bekam ich Unterricht bei Uwe Till, damals Malsaalvorstand der Staatoper. Bei ihm konnte ich verschiedene Techniken lernen und wenn ich gewollt hätte, hätte er eine Mappe für eine Kunstschule mit mir zusammen- gestellt.
Aber ich wollte nicht. Ich wollte malen, was ich wollte. Und das tue ich bis heute.
Über Seminare und Workshops fand ich meinen eigenen Stil, der sich immer mehr ausprägte.
Beim Nachdenken über die Malerei, könnte ich direkt ins Schwärmen kommen, nicht weil ich meine Bilder bewundere, sondern weil ich Farben so fantastisch empfinde...wie sie miteinander wirken ...Strukturen fesseln mich und es reizt mich Licht in die kleinsten Bereiche zu bringen. Wie oft ist der Pinsel oder Spachtel nicht das richtige Werkzeug und die Hände und Finger müssen helfen.
Für mich ist ein fertiges Bild wie
"Rotdorn und Kastanie zusammen".
Bei Interesse an meinen Bildern nutzen Sie bitte das Kontaktformular.
Letzte Änderung am Donnerstag, 10. Mai 2012 um 00:37:38 Uhr.
Zugriffe heute: 7 - gesamt: 9864.
